Das Kiezbett Foto: www.kiezbett.com
Die wiederverwendbare Verpackung von RePack Quelle: www.kiezbett.com
// Berlin

Kiezbett – Schlafend die Welt verbessern?

Das Holz wird per Hand geschlagen, mit Pferden aus den Berliner Wäldern gezogen und in einer Inklusionswerkstatt wird das Bett gefertigt. Als wäre es noch nicht gut genug findet die Auslieferung in Berlin mit dem Lastenrad statt. Klingt zu schön, um wahr zu sein? 
Die Firma Kiezbett macht´s. 


Viele Menschen achten besonders auf die Herkunft und Qualität ihrer Matratze, warum eigentlich nicht auf das Bettgestell? Die meisten haben sich bei Möbelgiganten wie Ikea und Co. das preislich und optisch vermeintlich Beste ausgesucht. 
Die Gründer_innen von Kiezbett dachten sich, das geht besser und haben ein nachhaltiges Bett aus regionalem Massivholz entworfen.
Die gesamte Wertschöpfungskette findet in und um Berlin statt. 
Das Holz kommt aus Wäldern um Berlin und wird unter Anderem von Auszubildenden per Hand geschlagen. Nach der Verarbeitung in einem kleinen, familienbetriebenem Sägewerk wird das Kiezbett in einer Förderwerkstatt der Stephanus Stiftung gefertigt. Das Kiezbett kommt ohne Verpackungsmüll aus und wird in extra designten, wiederverwendbaren Taschen der finnischen Firma Repack  versendet. Und zwar per Lastenrad mit dem Berliner Fahrradlogistiker Velogista. Deutschlandweit werden die Betten mit nachhaltig wirtschaftenden Speditionen zugestellt
Jedes verkaufte Kiezbett hat zur Folge, dass mindestens vier Bäume nachgepflanzt werden. Ein Prozent des Erlöses geht direkt in einen Fördertopf für die Beschäftigten der Werkstätte, um Freizeitangebote oder zum Beispiel ein eigenes Kiezbett zu finanzieren. Ein weiterer Prozent geht an Naturschutz- und Umweltbidungsprojekte des NABU.

Quelle: www.kiezbett.com

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